Unterwegs mit dem Wein­versteher.

Auf eine genussvolle und vergnügliche Reise in die schönsten Weinregionen der Welt – Von den malerischen Hügelketten der Toskana in die steilen Weingärten an der Mosel, in das mit unvergleichlichem Flair bezaubernde Neuseeland und idyllische Weinstädte wie Rust und Langenlois. Zielsicher führt die Tour zu Weingütern der Weltspitze, aber ebenso zu Geheimtipps.

Wie nur wenige andere Produkte aus der Landwirtschaft nimmt der Wein eine Sonderstellung ein. Er dient nicht der Ernährung, sondern dem Genuss. Wein ist darüber hinaus ein Kultgetränk und der Nährboden einer eigenen Kultur. Über kein anderes Genussmittel kann ähnlich viel reflektiert werden, kein anderes Genussmittel bietet sich in vergleichbarer Vielfalt dar.

Heute ist die Weinkultur auf einem nie zuvor gekannten Niveau angelangt, nie zuvor war das Interesse an Wein und die Vielfalt des Weinangebots so groß wie heute. Das liegt auch daran, dass Wein eine verbindende Wirkung ausübt. Der Wein bringt im wahrsten Sinn des Wortes Menschen zusammen. Welcher Herkunft sie auch sein mögen und nach welcher Weltanschauung sie leben mögen – im Wein werden sie Gemeinsamkeiten finden und sich genussvoll austauschen können.

GRENZEN ÜBERSCHREITEN, DAS NEUE WAGEN.

Eines ist den meisten Menschen bei der Begegnung und Auseinandersetzung mit Wein gemeinsam: Das Streben nach kulinarischer Harmonie und kultiviertem Genuss. Beides lässt sich – ganz unabhängig von ihrer Herkunft und ihrem aromatischen Charakter – in allen guten Weinen finden. Deshalb erstreckt sich das Suchfeld für die Entdeckung außergewöhnlicher Weine auf die ganze Welt.

Naturgemäß liegt der Fokus im Programm von „Hauptsache Wein“ auf Weinen aus Österreichs Rieden. Denn das Gute wächst oft nah, und viele Weine aus Österreich können sich mit den besten der Welt messen. Wer aber eine umfassende Kollektion zusammenstellen will, in der verschiedenste Typizitäten enthalten sind, der darf Regionen jenseits der heimischen Grenzen nicht unbeachtet lassen.

„Hauptsache Wein“ hat deshalb sein Radar auf den Bereich „weltweit“ eingestellt, um beispielsweise höchst intensive Rotweine aus dem Piemont anbieten zu können und belebend frischen, würzigen Sauvignon Blanc aus Neuseeland, komplexe, wuchtige Rotweine aus Chile ebenso wie Chiantis mit viel Raffinesse aus der Toskana, Champagner aus Schaumweinhäusern, die Klasse statt Masse bieten können, und Prosecci von Winzern und Winzerinnen, deren Namen man in keinem Supermarkt finden wird.

SORTEN, HERKUNFT UND CHARAKTER.

Wie die unterschiedlichen Wachstumsbedingungen der Reben, sind auch der Sortenreichtum und die Ausprägung regionaler Weinkulturen entscheidend für die faszinierende Vielfalt der Weine. Während in Österreich und Deutschland sortenrein gekelterte Weine überwiegen, ist dieser Zugang in anderen Weinländern ungebräuchlich oder gar unbekannt. Dort werden die Säfte verschiedener, regional gut gedeihender Trauben zu Weinen mit Vielschichtigkeit und Komplexität verbunden. Das Verstehen solcher Weine kann ein ebenso spannendes Vergnügen sein, wie der Vergleich von Rieslingen oder Veltlinern aus verschiedenen Terroirs.

Um die Geschichte von der großen Weinvielfalt gut erzählen zu können, bemüht sich „Hauptsache Wein“ auch ganz besonders um Weine abseits des Mainstream, um Raritäten, die aus autochthonen oder sehr gering verbreiteten Rebsorten gekeltert wurden, oder von denen es nur wenige – viel zu wenige! – Flaschen gibt.

WO ABER BEGINNT VIELFALT?

Die Weinvielfalt hat zahlreiche Ursachen und gute Gründe. Ganz wesentlich geprägt werden die Weine von den Böden und dem Klima, in dem die Trauben reifen. Aber auch bei den Menschen, die den Wein bereiten und dabei mit klaren Zielen vor den Augen ans Werk gehen. Das führt zu immer feinerer Differenzierung, vom Herkunftsland über die Region bis zur Lage. Von den Sorten über den Jahrgang bis – nicht zuletzt – zu den Menschen auf den Weingütern, die den Weinen ihre Form verleihen.

Viele Faktoren bestimmen, wie sich der Wein letztendlich im Glas präsentiert. „Hauptsache Wein“ sieht es deshalb als große Aufgabe und Verantwortung den Partnern und Partnerinnen und Kunden und Kundinnen gegenüber, all die Details, die den Weinen ihren Charakter verleihen, in Erfahrung zu bringen und weiter zu geben. Denn dieses Wissen hilft ganz entscheidend, Weine zu verstehen.

KENNEN LERNEN BEDEUTET, LIEBEN LERNEN.

Dass in seinem Geschmack so viele und unterschiedliche Informationen gespeichert sein können, macht Wein zu einem einzigartigen Genuss- und Lebensmittel. Nur bei ganz wenigen landwirtschaftlichen Erzeugnissen lässt sich so treffsicher auf ihre Herkunft schließen, wie bei guten Weinen. In keinem anderen Genussmittel lässt sich ähnlich viel entdecken, und kein anderes bietet so viel Stoff für angeregten Gedankenaustausch. Die Weine erzählen von den Kräften, die sie entstehen haben lassen, führen zu den Orten, an denen die Reben ausgepflanzt sind, lassen auf das Jahr und den Witterungsverlauf schließen, in dem die Trauben zur Reife gelangten, verraten mitunter, welche Winzerin oder welcher Winzer bei der Vinifizierung am Werk war.

Deshalb bereitet die Beschäftigung mit gutem Wein so unvergleichlich viel Vergnügen. Deshalb sind wir von „Hauptsache Wein“ mit so großem Enthusiasmus dabei, besondere Weine aufzuspüren und die Geschichten dieser Weine zu erzählen.

DAS GENUSS- UND LEBENSMITTEL WEIN UNTERSCHEIDET SICH VON ALLEN ANDEREN LANDWIRTSCHAFTLICHEN ERZEUGNISSEN DURCH EINEN GANZ BESONDEREN REICHTUM AN VARIATIONEN.

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